In der heutigen Zeit, in der moderne Medien uns mit einer Flut von Informationen versorgen, ist es dringend erforderlich, jungen Menschen Werte zu vermitteln, die ihnen bei ihrer Orientierung helfen. Um sich in einer immer mehr zusammenwachsenden, aber auch komplizierter werdenden Welt behaupten zu können, muss es dem Schüler vor allem gelingen, diese zu durchschauen.
Der Unterricht soll ihm dabei helfen, möglichst eigenständig Fakten zu erarbeiten, um sich dann ein Urteil bilden zu können. Es sind deshalb Unterrichtsformen zu wählen, die den selbständigen Umgang der Schüler und Schülerinnen mit Quellen und Materialien verlangen.
Inhaltlich basiert der Unterricht auf einer politischen Grundbildung, geht darüber hinaus aber natürlich auf aktuelle Ereignisse, wie z.B. Wahlen, ein.
An der Fachoberschule wird Sozialkunde ab dem Schuljahr 2009/10 in allen Ausbildungs-richtungen drei Stunden pro Woche in der 12. Klasse unterrichtet.
An der Berufsoberschule umfasst die wöchentliche Unterrichtszeit zwei Stunden in der 12. Jahrgangsstufe.
Darüber hinaus ist Sozialkunde auch im kombinierten Unterrichtsfach Geschichte/Sozial-kunde in der 13. Klasse integriert.
Neben dem regulären Unterricht arbeiten die Schüler – auf freiwilliger Basis - auch an außerschulischen Projekten mit.





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